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So reich bist du wenn du Rechtsanwalt wirst

Mit einem abgeschlossenen Jurastudium stehen einem als Rechtsanwalt in der Arbeitswelt sehr viele Möglichkeiten. Gerade im Bereich der mittelgroßen Unternehmen bis zu den Großkonzernen gibt es wahrscheinlich keinen Betrieb, die keine eigene Rechtsabteilung haben und Rechtsanwälte beschäftigen.

Aber wie komme ich in so ein großes Unternehmen? Wie werde ich überhaupt Rechtsanwalt?

Um ein Rechtsanwalt zu werden muss das Jurastudium an einer Universität abgeschlossen werden, welches neun Semester umfasst. Dabei werden die Themengebiete Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht behandelt. Als Abschluss wird hier das erste Staatsexamen von dem werdenden Rechtsanwalt abgelegt.

Nachdem dieser Teil erfolgreich absolviert wurde, beginnt das Referendariat, welches dann nochmal zwei Jahre dauert. Das Referendariat eines Rechtsanwalts sieht so aus, dass dieser drei Station durchläuft – Gericht, eine Kanzlei und eine Verwaltungsbehörde. Bei allen drei Stationen bekommt man einen Juristen wie Rechtsanwälte R&R zur Seite gestellt, der einen mit der gesammelten Berufserfahrung unterstützt. Hierbei ist zu beachten, dass jede Station eine der Bereiche des Grundstudiums abdeckt.  Auch hier steht am Ende wieder ein Staatsexamen als Abschluss. Sobald dieses zweite Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen wurde, kann man sich Volljurist nennen.

Nach frühestens sechseinhalb Jahren ist man also bereit, um vollwertig in diesem Beruf arbeiten zu können, allerdings ist es nicht selten, dass auch ein oder gar mehrere Semester zusätzlich benötigt werden.

Zusätzlich zu dem benötigten Abschluss, schadet es nicht, wenn man zusätzliche Qualifikationen vorweisen. Dazu gehören Sprachkenntnisse, Kenntnisse in der Betriebswirtschaft oder der EDV. Auch gern gesehen ist ein Aufenthalt im Ausland während des Studiums, da hier meist eine neue Kultur kennengelernt und eine Sprache neu gelernt oder verbessert wird.

Als Rechtsanwalt oder Volljurist kann man dann als Staatsanwalt, Richter oder Notar arbeiten. Egal für welchen Berufszweig sich hier dann entschieden wird, man sollte bedenken, dass sich der Großteil der Arbeit am Schreibtisch abspielt.

Das grundsätzliche Aufgabengebiet, egal welcher Berufszweig letztendlich verfolgt wird, ist es, den Auftraggeber bei rechtlichen Fragen oder Streitfällen zu unterstützen oder zu vertreten.

Als Rechtsanwalt kannst du dich in allen Rechtslagen selber vertreten. Dadurch bist du dir rechnerisch selbst über 50.000 Euro wert. Ganz abgesehen vom eigenen Gehalt natürlich.

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